# 50 – Traumjob

Später Sonntag-Abend, Funkauftrag zu einer BSAG-Haltestelle. Eine junge Dame, ende zwanzig steigt ein. Sie fragt mich:

– Und konnten Sie den tollen Frühlingstag auch genießen oder mussten Sie fahren?

– Ich habe gearbeitet

– Und war gut?

– Ja, halb Bremen war unterwegs, Schlachte war proppevoll, entsprechend auch die Nachfrage nach Taxis.

– Das freut mich, für Sie!

– Danke…und waren Sie auch an der Schlachte?

– Nein, ich musste arbeiten

– An so einem schönen frühlingshaften Tag?

– Ja, leider…

– Wo arbeiten Sie denn?

– Ich bin selbstständig

– Und als selbstständige kann man sich nichtmal am Sonntag freinehmen?

– Naja, theoretisch könnte Ich das, aber mein Kunde hat darauf bestanden…

– Ein Kunde will sich an so einem schönen Tag mit Ihnen treffen? In welcher Branche sind Sie denn tätig?

– Ich bin Domina

– Oha, auch nicht schlecht 😀

– Och naja, ein Job wie jeder andere

– Naja, ich glaub nicht, dass das für jeden was wäre?

– Stimmt, ein bisschen natur-dominant muss man schon sein

– Und Spaß am Sex haben?

– Nein, ich habe keinen Sex mit dem Kunden

– Das heißt, der Kunde kommt zu Ihnen, gibt Ihnen Geld und lässt sich dann auspeitschen?

– Auspeitschen ist mit dabei, aber da gibt es noch weit mehr Möglichkeiten.
Je nach Vorliebe und Phantasie des Kunden. Schlagen, Spucken, in die Hoden treten,
verbale Erniedrigung, Stiefel lecken, Luftreduktion, kitzeln…

– Monent mal, Sie werden dafür bezahlt, dass sie einen Mann kitzeln?

– Ja, kommt auch mal vor…

– Klingt nach einem Traumjob 😉

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# 49 – Wodka-Tampon

4:22 Uhr

Vier junge Frauen winken mich im „Viertel“ heran. Mein Erster Eindruck: Viel alkohol und viel Party… Also frage Ich:

– Und, viel gefeiert heute?

– Ja, aber alkoholfrei!

– Nichtmal ein Tropfen Alkohol hat unsere Lippen berührt!

– Ach wirklich? (frage Ich sarkastisch, weil man den Damen ansehen kann, dass sie einfach stark alkoholisiert waren)

– Ja wirklich, kein Scheiß! Wollen wir wetten?

– Ich werde nicht wetten, weil es doch offensichtlich ist…

– Jaja, du würdest eiskalt verlieren! Komm wir wetten um den Fahrpreis der Taxifahrt!

– Mädels, da braucht man doch kein Experte zu sein: Ihr habt glasige Augen, Ihr lallt schon, seit verdammt gut drauf und das alles ohne Alkohol?

– Das haben wir nicht gesagt, wir sagen nur, dass wir keinen Alkohol getrunken haben!
Aber wir haben sehr wohl Alkohol zu uns genommen!

– Hä???

– Wollen wir es dem Taxifahrer verraten? (fragt die eine in die runde)

– Von mir aus…

– Was verraten, ich platze vor neugier…

– Also gut! Das ist der Tampon-Trick!

– Tampon-Trick?

– Ja, noch nie was von gehört? Das nennt sich auch Wodka-Tampon oder auch Anal-Shot genannt 😀

– Was soll das denn bitte sein?

– Das ist echt einfach und billig. Man nimmt einfach nen Tampon, tränkt den in Wodka und
dann schiebt man sich das in die Fotze oder in den Arsch…

– … Aber wir werden jetzt nicht verraten, wo wir uns das reingeschoben haben… (schreit eine dazwischen)

– …jedenfalls, gelangt der Alk über die Schleimhäute viel schneller in die Blutbahn!
Somit hat man nen kompletten Vollrausch für 2 Euro, ist doch genial oder?

# 48 – Ohne Worte…

Funkauftrag zu einer Arztpraxis in Schwachhausen.

Eine Arzthelferin bringt eine alte Dame ins Taxi – sie ist blind.

Die Fahrt geht nur paar Straßen weit, es reicht nur für den üblichen Smalltalk übers Wetter und den Frühling. Am Ende steht der Fahrpreis bei 6,80 Euro. Die Dame tastet nach Ihrer Geldbörse, öffnet diese und fragt mich:

– Können Sie mir sagen, was das für ein Geldschein ist?

– Das ist ein 20ger

– Und das hier?

– Ein 50ger

– Hmmmm…und dieser hier?

– Ein 10er

– Dann gebe ich Ihnen den Zehner. Darf Ich Sie um was bitten?

– Natürlich

– Bitte betrügen Sie mich nicht und nehmen Sie nur den 10er

– Warum sollte Ich Sie denn betrügen?

– Ach naja wissen Sie, ich hatte letztens auch eine Taxifahrt und da hat er Fahrer auch gesagt, er nimmt den zehner und in wirklichkeit war es ein 20ger.

# 47 – Leere Wände

„Müde?“ frage ich die junge Dame auf der Rückbank, die ich eben von einem Bordell in der Neustadt aufgesammelt habe. Eigentlich wollte ich schon mein Taxi abstellen, als ich am frühen morgen noch diesen Funkauftrag reinbekommen habe. Und da sitzt sie nun und sieht ziemlich fertig aus. Sie antwortet: „Ja, verdammt müde. Aber es ist nichtmal das, was mich so fertig macht. Es sind die scheiß Kopfschmerzen seit über 12 Stunden….“

– Naja, ich habe hier noch Kopfschmerztabletten, ich kann gerne eine abgeben

– Gerne, aber wie heißt es doch so schön: Keine Süßigkeiten oder Tabletten von fremden Männern annehmen…

– Hm, ja, das stimmt auch wieder…

– Naja, sorry, ich will nicht so zickig sein. Du meinst es sicher nur gut. Aber du kannst dir denken, dass ich bei fremden Männern vorsichtig bin. Bei allen Männern, die wissen, was ich beruflich mache…

– Ist kein Problem, ich versteh das schon…

– Nein, nein keiner versteht das. Jeder der weiß, dass ich für Geld mit typen ficke, denkt sich: Hure. Das ist eine Schlampe. Und keiner respektiert Huren, oder?

– Naja, ich denke Ich respektiere jeden

– Neee, glaub mal, das macht keiner, denn schließlich bin ich nur ne dumme Hure! Und ne dumme Hure kann ja nichtmal sagen „ich hab migräne, ich will keinen sex“. Dieses Recht haben nur Ehefrauen und Freundinnen. Aber ne Hure, muss ficken, egal wie es Ihr geht. Ich bin nichts wert…

– Das sind harte Worte, ich denke das ist falsch…

– Ne ist es nicht, ich bin wertlos und das merke ich auch. Und weißt du warum ich das merke und was das schlimmste daran ist?

– Nein…?

– Das schlimmste ist das keiner für mich da ist. Ich fahre täglich nach Hause und das einzige Kostante in meinem Leben sind die vier leeren Wände…

# 46 – Einkaufsfahrt

20:13 Uhr, Funkauftrag in der Überseestadt.

Auf dem Display erscheint der Hinweis „Einkaufsfahrt“, gefolgt von einer Liste mit dem was eingekauft werden soll

Taxifahren ist nicht nur Menschen von A nach B bringen, sondern auch andere
Dienstleistungen wie Starthilfe geben, Schlüsselnotdienst, Tiertransporte und eben auch
Besorgungsfahrten.

Diese Besorgungsfahrt ist eine klassische Einkaufsfahrt – meine Einkaufsliste besteht aus 1 Flasche Whiskey sowie 2 Packungen Zigaretten. Der ganze Spaß kostet 24 Euro. Dazu kommt noch der Fahrpreis, der sich auf 10 Euro beläuft.

Nachdem ich diese Dinge besorge, begebe ich mich zu einem der Häuser an der Konsul-Smidt-Straße. Das sind jene mit direkten Weser-Blick, gehobener Ausstattung und Kaltmieten im 4-stelligen Bereich ab 3 Zimmern…

Ich betätige die Türklingel, ich warte … und nichts passiert. Genervt kehre ich zum Taxi zurück und melde, dass mir keiner öffnet. Ich werde gebeten noch etwas zu warten, die Zentrale probiert den Besteller zu kontaktieren. Nach 5 Minuten erhalte ich die Rückmeldung, es nochmal zu probieren.

Diesmal steht die Tür zum Treppenhaus offen, ich fahre mit dem Fahrstuhl in die 3. Etage, gehe zur Wohnung und klingel erneut. Und wieder wird nicht geöffnet. „Was zum Teufel…“ fluche ich und will gerade wieder gehen, als sich just in dem Moment die Tür einen Spalt öffnet.

Ein Mann im Bademantel öffnet mir und mustert mich mit herablassenden Blick. Dann nimmt er wortlos seinen Alkohol und Tabak entgegen und drückt mir gönnerhaft, wie einem kleinem Schuljungen sein Taschengeld, einen 10er sowie 20er Schein in die Hand. Anschließend macht er die Tür zu.

„Was für ein Wichser…“ denke ich mir und klingel erneut. Er öffnet und fragt scharf „Was noch?“ Ich antworte: „Wissen Sie, der Preis für Ihren Einkauf beträgt 24 Euro, sowie 10 Euro Fahrpreis. Es fehlen also noch 4 Euro. Und außerdem, möchte Ich Sie gern darauf hinweisen, dass wenn man etwas bestellt…

RUMMS, die Tür geht mit einem Knall zu. Nach wenigen Augenblicken öffnet er wieder, schmeißt mir einen 5er auf den Boden und schließt erneut die Tür.

Jetzt bin ich Stocksauer. Du arrogantes, neureiches Arschloch, mit deinem 1500 Euro-Miete-Loft, was du dir doch garantiert mit ehrlicher Arbeit nicht leisten kann. Oder vielleicht hast du geerbt oder reiche Eltern, die dir das einfach so schenken? Und jetzt schmeißt du großkotzig mit Euroscheinen umher und kannst dich nichtmal wie ein Mensch benehmen? Ich verzichte auf dein großzügiges Trinkgeld! Ich klingel erneut um Ihm sein Restgeld zu geben, von dieser Wurst werde ich garantiert und aus Prinzip kein Trinkgeld annehmen.

Er öffnet nicht mehr. Gerne würde ich sturmklingeln, aber ich bin dienstlich hier und nicht privat. Ich lege den Euro in seinen Briefkasten und fahre wieder.

Besucheransturm / Willkommen / In eigener Sache…

Hui, Hui Hui … Gestern erlebte mein Taxiblog einen Besucheransturm: Ich dachte, meine Statistik & Besucherzähler arbeiten fehlerhaft, denn anstatt der üblichen 100 – 200 Besucher, waren es dann gestern sage und schreibe 3500. Wahnsinn.

Über einige Recherchen fand ich dann heraus, dass dies alles nur auf eine Verlinkung
einer Bloggerin aus Bremen zurückzuführen ist – Sie hat meinen Beitrag #43 Fehlfahrt
bei sich verlinkt, dieser wurde dann von zahlreichen anderen Bloggern auf Facebook
und Twitter weitergeteilt.

Die Folge war dann der Besucheransturm und diverse neue Kommentare & Zuschriften.
Ich muss das erstmal sortieren, denn ich finde es schlichtweg krass, was nur eine Verlinkung so alles auslösen kann.

Also, fangen wir mal an:

Hallo und Willkommen neue Leser,
nun ja, das ist ist mein kleiner Taxiblog – Ich fahre seit einigen Monaten hauptberuflich
in Bremen, das ganze in der Nachtschicht, im Zeitraum 18 – 6 Uhr.

Durch das Taxifahren lerne ich ständig interessante und ganz unterschiedliche Menschen
kennen, die man so „im normalen“ Privatleben niemals kennenlernen würde. Keine Schicht ist wie die andere und es ist wirklich sehr spannend, was man so von seinen
Fahrgästen alles mitbekommt, oder anders formuliert: Das Leben schreibt die schönsten Geschichten und das Taxi scheint ein Schnittpunkt zu sein, wo viele Geschichten zusammenkommen

Am schönsten finde ich jedoch die Kontraste, ein typischer Arbeitstag könnte so aussehen: Die erste Tour ist ein Millionär aus Oberneuland, als nächstes kommt
eine Seniorin vom Theaterbesuch, anschließend ein Mensch aus ärmeren Verhältnissen, der in einer Hochhaussiedlung lebt, danach ein „normaler“ Mensch, der nur von der Arbeit schnell nach Hause möchte. Anschließend ein Kneipenbesucher, der einfach zu viel getrunken hat…

Das alles ergibt viel Stoff zum erzählen und da kam mir die Idee, das alles inform dieses Blogs festzuhalten. Anonymität und Diskretion haben trotzdem den höchsten Stellwert – Grundsätzlich sind alle Zeit & Ortangaben verändert und manche Sachverhalte sind verallgemeinert.

Kommen wir nun, zu der Geschichte mit den syrischen Flüchtlingen: Ja, das ganze hat sich so ereignet und um ehrlich zu sein, verstehe ich den „Hype“ in den sozialen Netzwerken nicht. Ich habe so gehandelt, wie es eigentlich jeder normale Mensch tun sollte. Das ganze hat nichts mit „heldenhaftigkeit“ oder „gutmensch“ zu tun. Ich lebe grundsätzlich nach dem Motto: Behandel deine Mitmenschen so, wie du auch gerne behandelt werden möchtest. Es war nun offensichtlich, dass diese Familie in Not war und eine abenteuerliche Reise voller Strapazen und Ängste hinter sich hatte. Der Gedanke, was diese Menschen durchgemacht haben, ist für mich kaum vorstellbar. Wir leben
im friedlichen Deutschland, wir haben es gut. Wir sind weit weg von Krieg und Terror.
Und auch wenn ich nur vom gesetzlichen Mindestlohn lebe, versuche ich meinen kleinen unbedeutenden Beutrag dazu zu leisten, unsere Welt ein bisschen besser zu machen.
Das Leben in unserer kapitalgeilen Konsumgesellschaft, ein bisschen schöner und wärmer zu gestalten. Das ist eigentlich alles. Und doch eigentlich keine große Sache? Einfach nur jemanden zu helfen, der es nötig hat, ohne hierbei an eigene finanzielle Interessen zu denken?

Ich bekomme für diesen Fehlfahrt-Artikel viel Zustimmung dafür, eigentlich mehr als mir lieb ist. Einige Leser haben sich bei mir gemeldet und möchten mir den entstandenen Schaden durch die Fehlfahrt ersetzen. Das freut mich wirklich sehr, aber andererseits ist
es mir unmöglich, euer Geld anzunehmen. Man sollte eine „gute Tat“ (so nennen es viele von euch) nicht auf diese Art honorieren, das würde doch den fatalen Eindruck erwecken, dass das so besonders & selten ist.

Nein, das war nichts besonderes. Es ist halt etwas, was man nicht oft mitbekommt, weil unsere Medien voll sind mit negativen Schlagzeilen. Da geht es um Raubüberfälle, Mord, Lohndumping, Korruption und ungerechtigkeit. Die ganzen guten Taten, werden nicht erwähnt – die ehrenamtlichen Helfer in Suppenküchen, die anonymen Spender, die hart arbeitenden Pflegekräfte in Heimen & Krankenhäusern, die für viel zu wenig Geld Ihr aller letztes geben um Menschen zu helfen. Und dazwischen irgendwo ein kleiner Taxifahrer, der einfach seinen Beitrag leisten will.

Liebe Spender, ich finde es wirklich großartig und nett von euch, dass Ihr mir meine Fehlfahrt ersetzen wollt. Aber bitte nicht auf die Weise. Vielleicht ergibt sich ja mal eine andere Gelegenheit, vielleicht sehen wir uns ja irgendwann im Taxi und da ist mir ein persönliches Gespräch im Rahmen einer Taxifahrt und einem Zwischenstop
mit einer Bockwurst lieber, als so eine anonyme Geldspende.

Wo ich grad beim Thema bin, HIER  kann man mich bestellen 😉

So, das wars von mir, ich werde in den nächsten Tagen wieder etwas mehr bloggen. Der Frühling treibt mehr Menschen auf die Straße und somit auch ins Taxi…

# 45 – Funkauftrag, Fehlfahrt, Schlägerei …

Taxiplatz Sielwall um 23:16 Uhr

Mich erreicht ein Funkauftrag, mit der Adresse „Ostertorsteinweg“. Sowas hasse ich, denn das Risiko einer Fehlfahrt ist bei sowas sehr hoch – das liegt daran, weil auf dieser Straße alle 1-2 Minuten ein Taxi langfährt und nach Winkern ausschau hält.

Ich überlege kurz, ob ich den Auftrag ablehne, aber am Ende überwiegt dann doch die Lust aufs fahren, anstatt dumm am Taxistand rumzustehen.

Nach wenigen hundert Metern komme ich am der Hausnummer an – die sich als Kneipe herausstellt. Sofort steigen 3 Männer ein und ich vermute, dass diese Herren mich eigentlich nicht bestellt haben. Ich frage:

– Auf welchen Namen haben Sie bestellt?

– Name? Was für ein Name?

– Das hier ist ein vorbestelltes Taxi, daher frage ich nach dem Namen

– Nö, wir haben nix bestellt. Fahr mal zum Bahnhof jetzt

– Tut mir leid, ich bin vorbestellt und kann euch nicht mitnehmen.

– Macker, jetzt nerv nicht rum, fahr jetzt zum Bahnhof

– Nehmt ein anderes Taxi…

– Halt die Fresse und fahr!!!

– Sofort aussteigen

Dieser Aufforderung kommen meine Gäste sofort nach. Dummerweise ist von meinen
ursprünglichen Fahrgästen weit & breit nichts zu sehen. Mittlerweile nähert sich ein anderes Grüppchen und fragt mich, ob ich „frei“ bin. Aber auch diese Leute haben nicht vorbestellt. Und wie es der Zufall will, fährt gerade auch kein anderes Taxi die Straße entlang.

Wenige Augenblicke später, werde ich wieder gefragt ob ich frei bin. Das bekommen
die drei Männer mit, die ich rausgeschmissen habe. Sie schalten sich ein:

– Nein, der ist nicht frei, der wartet

– Hab ich mit dir gelabert, was geht dich das an?

– Was machst du mich dumm von der Seite an, willst was auf die Fresse kriegen?

Ein Wort ergibt das andere und so stehen sich 6 Männer auf der Straße entgegen und sind kurz davor sich zu verprügeln. Mir wird das zu blöd, ich gebe „Fehlfahrt“ ein und suche das weite.

Nach wenigen Metern, werde ich herangewunken. Und während ich mit meinen neuen Fahrgästen richtung Neustadt fahre, sehe ich im Rückspiegel, wie auf der Straße eine Schlägerei beginnt…